Mein Konzept: "Sich trauen, Französisch zu sprechen"

70% der Kursteilnehmer/innen, die zu mir kommen, sind Lerner/innen mit Vorkenntnissen, die aber viele Hemmungen haben, Französisch zu sprechen, und die auf die Hilfe einer Muttersprachlerin hoffen, um diese Hemmungen oder Ängste abzubauen. Ich sehe es in der Tat als meine Aufgabe an, diese Menschen bei ihrem Verlangen zu unterstützen. Daher spreche ich schon am ersten Termin mit ihnen auf Französisch.

So müssen die Lerner/innen sich bereits beim ersten Termin auf Französisch vorstellen. Das fällt allen immer sehr leicht. Bei den nächsten Terminen müssen sie über ihren Alltag sprechen, z.B. über das vergangene Wochenende, über ihre Familie, ihre Ferien, ihre Arbeit, über Hobbies und Vorhaben etc. Dabei erzähle ich selbst etwas über mich, damit die Teilnehmer/innen ihr Hörverstehen verbessern. Um die Lerner/innen noch mehr zum Sprechen anzuregen, arbeite ich mit ganz unterschiedlichen Impulsen: Fragen, Bilder, themarische Anregungen aus Lehrbüchern.

Diese Art des Arbeitens, die sehr kommunikationsorientiert ist, hat das Ausdrucksvermögen der Teilnehmer/innen nachdrücklich verbessert.




Warum ist es wichtig, eine Muttersprachlerin als Lehrerin zu haben?

Sehr viele Menschen sind zu mir in den Unterricht gekommen, ohne überhaupt nur daran zu denken, dass ihre Französischkenntnisse aus der Schule genügen könnten, um auf Französisch zu sprechen. Sie waren sehr begeistert von dem Input, den eine Muttersprachlerin geben kann. Denn für eine Muttersprachlerin ist die Sprache natürlich. Sie muss sich nicht anstrengen, um die Sprache zu sprechen. Die Lerner/innen hören viel Französisch und fühlen sich ermuntert, selbst auf Französisch auf diese Impulse zu reagieren.

Selbstverständlich können wir - ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer/innen - auch Wortschatz und Grammatik auffrischen und erweitern. Der Schwerpunkt liegt aber immer auf der mündlichen Kommunikation.


Welche Ergebnisse bringt Ihnen der Konversationskurs?

Nach zehn Terminen haben Sie Ihr Hörverstehen spürbar verbessert: Sie können viel besser verstehen, was ich Ihnen auf Französisch sage. Und sie werden dann in bestimmten Situationen, in denen Sie mit Französisch konfrontiert werden (z.B. im beruflichen Bereich), wesentlich besser zurechtkommen.

Sie werden Ihre französischsprachigen Gesprächspartner viel besser verstehen und sich in einfachen Sätzen auf Französisch äußern können, weil Sie es im Unterricht eingeübt haben.

Natürlich muss man realistisch bleiben: Nach zehn Unterrichtsterminen werden Sie noch nicht zweisprachig sein. Aber Sie werden Ihr Französisch spürbar verbessern.

Aus den vorgenannten Gründen rate ich Ihnen davon ab, bei einem Nicht-Muttersprachler einen Konversationskurs zu belegen.




Welche Vorteile bietet mein Unterricht gegenüber anderen Anbietern?

ärgerlich Manche andere Anbieter sagen Ihnen, dass Ihr Niveau noch nicht ausreiche, um einen Konversationskurs zu belegen, da man hierfür die Niveaustufe B2 erreicht haben müsse. Es sei daher notwendig, zunächst Ihre Grammatikkenntnisse aufzufrischen. Mit dieser Begründung versucht man, Sie in einen Grammatikkurs "abzuschieben", obwohl Sie doch eigentlich Ihren mündlichen Ausdruck verbessern wollen.

glücklich Anders bei mir: Ich verkaufe Ihnen keine "Grammatik-Module", die Sie weder wollen noch brauchen, denn in meiner mehrjährigen Tätigkeit als Sprachlehrerin habe ich festgestellt, dass man sehr wohl schon ab dem Niveau A2 leichte Konversation machen kann. Man muss dazu nicht erst das Niveau B2 erreicht haben, wie es andere Anbieter behaupten.

ärgerlich Manche andere Anbieter werben mit der Größe ihrer Sprachschule oder ihres Instituts. Größe allein ist jedoch kein Qualitätsmerkmal. Das Gegenteil ist oft der Fall: Je größer ein Sprachlehrinstitut ist, desto schwerfälliger und unflexibler ist es häufig im Umgang mit seinen Kunden. Sie haben eine Vielzahl von Ansprechpartnern (Lehrkräfte, Sekretärinnen, Buchhaltung, Verwaltung) und können den für Sie wichtigsten Ansprechpartner, nämlich Ihre Lehrkraft, oftmals nicht direkt telefonisch erreichen, was dazu führt, dass z.B. eine kurzfristige Terminverschiebung oftmals überhaupt nicht oder nur unter großen organisatorischen Mühen (mehrere Telefonate, Rückrufe, Wartezeiten) möglich ist.

glücklich Anders bei mir: Als Freiberuflerin betreibe ich ein kleines Sprachstudio, das durch seine überschaubare Größe besticht. Als Inhaberin und Lehrkraft bin ich Ihre einzige Ansprechpartnerin. Ich beantworte alle eingehenden Telefonate selbst, so dass Sie direkten Zugang zu Ihrer Sprachtrainerin haben. Die Vorteile für Sie liegen auf der Hand: Termine und Terminverschiebungen vereinbaren Sie direkt mit mir - ohne Zeitverlust, ohne Umwege.

ärgerlich Die meisten anderen Anbieter beschäftigen Lehrkräfte, die stundenweise auf Honorarbasis bezahlt werden. In vielen Fällen fehlt jegliche längerfristige vertragliche Bindung zwischen der Lehrkraft und dem Institut. Die manchmal recht geringe Vergütung und das Fehlen eines Vertrages führen bisweilen dazu, dass eine Lehrkraft "mitten im Kurs abspringt", weil sie von einem anderen Anbieter bessere Bedingungen geboten bekommt. Dadurch können Ihnen gravierende Nachteile entstehen: Sie können nur darauf vertrauen, dass das Institut sehr kurzfristig (binnen weniger Tage) eine Ersatzlehrkraft findet. Gelingt dies, dann müssen Sie sich plötzlich während des Kurses an eine neue Lehrkraft gewöhnen. Gelingt dies nicht, dann müssen Sie damit rechnen, dass mehrere Termine nicht stattfinden können, verschoben werden müssen und der Kurs nicht geordnet zu Ende geführt werden kann.

glücklich Anders bei mir: Sie schließen einen Vertrag mit mir persönlich und wissen deshalb von Anfang an, dass der Unterricht von mir durchgeführt wird. Und Sie können sich darauf verlassen, dass ich auch Ihre Sprachlehrerin bleiben werde. Ein kurzfristiger Lehrerwechsel ist ausgeschlossen.